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FAQs Smart Cities Demo - Living Urban Innovation 2018

Hier finden Sie häufig gestellte Fragen zur Einreichung der Ausschreibung Smart Cities Demo - Living Urban Innovation 2018.

Wie starte ich meine Einreichung?

Vor Antragstellung ist eine Klimafonds-Nummer zu beantragen. Einreichungen sind ausschließlich über den eCall der FFG möglich.

Die relevanten Unterlagen sind hier verfügbar.

Welche Fristen gibt es?

Einreichfrist für alle Ausschreibungsschwerpunkte und Förderungsinstrumente:
22.10.2018, 12:00 Uhr

Wo erhalte ich nähere Informationen zum Kostenleitfaden Version 2.1 der FFG?

Detaillierte Informationen zum Kostenleitfaden Version 2.1 der FFG erhalten Sie unter: https://www.ffg.at/recht-finanzen/kostenleitfaden/version-21 sowie unter: https://www.ffg.at/recht-finanzen/kostenleitfaden-21-faq.

Hinweis: Abweichend von der Regelung in Abschnitt 1 des Kostenleitfadens 2.1 sind Kosten für Bewirtung im Rahmen von öffentlichkeitswirksamen Veranstaltungen (z.B. Stakeholder-Workshops, öffentliche Zwischenpräsentationen oder Abschlussveranstaltungen) förderbar (siehe Abschnitt 5.2 im Ausschreibungsleitfaden).

In welchen Ausschreibungsschwerpunkten bzw. Förderungsinstrumenten ist die Forschungskategorie Industrielle Forschung zulässig?

Die Forschungskategorie Industrielle Forschung ist in dieser Ausschreibung nicht zulässig. Projekte der Industriellen Forschung können jedoch im Programm „Stadt der Zukunft“ des BMVIT eingereicht werden, wenn sie den dortigen Programmzielen und Ausschreibungsschwerpunkten entsprechen.

Ist eine Beteiligung ausländischer Partner möglich?

Die Beteiligung ausländischer Partner bis zu maximal 20 % der Gesamtprojektförderung ist möglich, allerdings nicht als Konsortialführer. Die Beteiligung ausländischer Partner ist an gewisse Voraussetzungen geknüpft (vgl. Abschnitt 1.5 der Instrumentenleitfäden – Nutzen für Wirtschafts-/ Forschungsstandort Österreich, ausdrückliche Empfehlung durch die Jury). Im Falle der Beteiligung ausländischer Partner ist in Abschnitt 2.2.1 der (inhaltlichen) Projektbeschreibung eine Begründung für die Beteiligung des/der ausländischen Partner(s) anzuführen.

Gibt es Beschränkungen für Einreichungen einer Stadt/urbanen Region innerhalb der Ausschreibungsschwerpunkte?

Nein, eine Stadt/urbane Region kann mehrere Projekte einreichen. Im Ausschreibungsschwerpunkt „Small Smart Cities – innovative Lösungen für Leerstand“ sind Stadtregionen nicht teilnahmeberechtigt.

Wie setzt sich die Jury zusammen?

Die Jurymitglieder sind ExpertInnen in den Smart-City-Themen- und Technologiebereichen. Je nach Schwerpunktsetzung bei den Einreichungen werden die EvaluatorInnen ausgesucht und angefragt.

Können auch Projekte in nicht städtischen Regionen eingereicht werden?

Die Durchführung von Projekten in nicht städtischen Regionen ist grundsätzlich nicht ausgeschlossen, bedarf jedoch einer besonderen Darstellung hinsichtlich der Relevanz zur Erreichung der Programmziele in Bezug auf die Wichtigkeit für urbane Entwicklungen. D.h. dass konkret nachgewiesen werden muss, dass eine Umsetzung/Anwendung im urbanen Umfeld tatsächlich sinnvoll und auch möglich ist. Auf diese Darstellung stützt sich die Jury.

Was ist im Sinne der Ausschreibung eine Stadt bzw. urbane Region?

Städte über 10.000 EinwohnerInnen bzw. siehe Karte der österr. Stadtregionen der Statistik Austria.

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Was ist bei der Einreichung von Umsetzungsprojekten (Förderungsinstrument Kooperatives F&E-Projekt der Experimentellen Entwicklung) besonders zu beachten?

Im Sinne der Programmzielsetzungen werden in dieser Instrumentenkategorie konkrete Demonstrationsvorhaben gesucht. Für eine möglichst aussagekräftige Beurteilung durch die Jury ist es erforderlich, dass das/die Demonstrationsvorhaben konkret und nachvollziehbar zu beschreiben. Der Verständlichkeit dienende Planskizzen, Grafiken udgl. können in den Antrag integriert werden. Was wird im Projektzeitraum tatsächlich in der realen Stadt umgesetzt? Wo genau wird umgesetzt. Womit wird experimentiert? Welche Akteure werden involviert? – Diese Leitfragen sollten im Projektantrag beschrieben werden.

Welche Kosten des Umsetzungsprojekts können anerkannt werden?

Bei Umsetzungsprojekten (Förderungsinstrument Kooperatives F&E-Projekt der Experimentellen Entwicklung) bezieht sich die Förderung auf die mit der Innovation in direkter Verbindung stehenden Elemente des Projekts, d.h. auf die Mehrkosten gegenüber einer Lösung entsprechend dem Stand der Technik. Im Anhang zur Projektbeschreibung sind diese Kosten zu spezifizieren und zu erläutern. Kosten für Umsetzungsprojekte sind bereits bei der Einreichung so detailliert wie möglich anzugeben, Pauschalierungen sind nicht zulässig. Bei Kosten für F&E-Infrastruktur (Instrumente und Ausrüstung) sind Abschreibungen zu berücksichtigen.

Kann im Zuge der Durchführung eines Umsetzungsprojekts auch „Umweltförderung im Inland“ (UFI) bei der KPC beantragt werden?

Nein. Aufgrund der budgetären Rahmenbedingungen ist die spätere Beantragung von „Umweltförderung im Inland“ (UFI) bei der KPC (Kommunalkredit Public Consulting) aus Mitteln dieser Ausschreibung nicht möglich.

Welche Inhalte sind im Projektantrag im Hinblick auf Monitoring-Maßnahmen darzustellen?

Im Projektantrag ist darzustellen, durch welche qualitativen und/oder quantitativen Monitoring-Indikatoren der Beitrag des Vorhabens zur Erreichung der Programmziele dargestellt werden kann. Die Monitoring-Indikatoren sollen den Besonderheiten des Vorhabens Rechnung tragen und im Projektverlauf (bzw. bei Sondierungen im späteren Umsetzungsprojekt) ein Monitoring der Ergebnisse entlang der Programmziele ermöglichen. Bei Umsetzungsprojekten ist ferner im Projektantrag zu beschreiben, wie eine Anwendung des Monitorings während der Projektlaufzeit erfolgen soll.

Wie finde ich die passenden Monitoring-Indikatoren für mein Vorhaben?

Generell sollen Indikatoren gefunden werden, die die Wirkung des Vorhabens messbar machen – sowohl in qualitativer als auch in quantitativer Hinsicht.

Ein möglicher Zugang ist es, sich an den drei Programmzielen zu orientieren.

  • Welchen Beitrag leistet Projekt zu Programmziel „Forschungsergebnisse in die Praxis überführen“ – und mit welchem Indikator kann die Erreichung dieses Programmzieles gemessen werden?
  • Welchen Beitrag leistet Projekt zu Programmziel „Stadt als Testbed nutzen“ – und mit welchem Indikator kann die Erreichung dieses Programmzieles gemessen werden?
  • Welchen Beitrag leistet Projekt zu Programmziel „Kommunalen Mehrwert erzeugen“ – und mit welchem Indikator kann die Erreichung dieses Programmzieles gemessen werden?

Ein weiterer Zugang ist es, das Monitoring an einem konkreten Projektziel festzumachen: Projekt hat das Ziel, Leerstand zu reduzieren – Projekt will erreichen, dass sich nach dem Projekt der Wert x von y auf z ändert – mit welchem Indikator kann ich dies messen?

Des Weiteren kann eine forschungsleitende Fragestellung als Basis für die Indikatoren gewählt werden: Wenn ein Vorhaben zB zwei Umsetzungsvarianten vergleicht, kann dies in Indikatoren überführt werden.

Was ist der Unterschied der bisherigen Handlungsfelder zu den Aktionsfeldern der diesjährigen Ausschreibung?

Die Aktionsfelder orientieren sich an den Globalen Nachhaltigkeitszielen (Sustainable Development Goals – siehe dazu auch die Darstellung im Programm-Leitfaden 2018 Seite 14) und jenen White Spots, die sich aus der 2017/2018 durchgeführten Programmevaluierung ergeben haben. Sie bilden den thematischen Rahmen der Programmschwerpunkte bis 2022.

Wie gehe ich vor, wenn ich nicht weiß, ob ich im Programm „Smart Cities Demo“ des Klimafonds oder „Stadt der Zukunft“ des bmvit einreichen soll?

Die Darstellung Kapitel 2.4 im Leitfaden kann als Hilfestellung herangezogen werden (siehe Seiten 10 bis 11). Jedenfalls wird eine Beratung empfohlen.

Kann ich unterschiedliche Projektteile sowohl im Programm „Smart Cities Demo“ des Klimafonds als auch im Programm „Stadt der Zukunft“ des bmvit einreichen?

Unterschiedliche Projektteile können in beiden Programmen eingereicht werden. Es wird aber dazu geraten, dass die Teile unabhängig voneinander durchgeführt werden können, da die Jury im Sinne der Gleichbehandlung aller Einreichenden keine Rücksicht auf voneinander abhängige Projektteile nehmen kann.

 

 
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