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Leitfaden

Programm-Management Klima- und Energiefonds

Mag.a Daniela Kain

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Förderberatung

Abwicklungsstelle FFG

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6. Call Smart Cities Demo 2015

10 Sondierungen für innovative Smart City-Einstiegsprojekte wurden seitens Präsidium zur Förderung genehmigt: Neu hinzu gekommen sind die Städte Frohnleiten, Tulln, Feldbach, Ebreichsdorf und Judenburg, außerdem jeweils ein weiteres Projekt der Städte Graz, Linz und Klagenfurt sowie 2 Sondierungen in Wien.

6. Call 2015: "Smart Cities Demo"
Programm-Start 29.05.2015
Programm-Ende 08.09.2015
Programmbudget 2 Mio. Euro
Einreichung 20 Einreichungen
Geförderte Projekte 10 Einstiegsprojekte
Fördervolumen

3,75 Mio. Euro eingereicht

1,9 Mio. Euro genehmigt

Ausgeschriebene Instrumente/Inhalte

Folgende inhaltliche Schwerpunkte wurden definiert:

1. Smarte Modernisierung im (öko-)sozialen Wohnbau
Im Fokus stehen Fragestellungen bzw. Umsetzungen von Maßnahmen, wo Gebäude im Kontext ihres Standortes und der Infrastrukturnetze (soziale und technische Infrastruktur bzw. Verkehrsinfrastruktur) begriffen werden.

2. Smarte Industriestandorte und Gewerbegebiete
Dieser Schwerpunkt zielt auf Industrie- und Gewerbegebiete ab, deren traditionelle Standorte innerhalb des städtischen Ballungsraums liegen, aber auch auf geplante Industriestandorte oder Gewerbegebiete an Stadträndern bzw. in Stadtregionen. Im Rahmen der Smart-City-Einstiegsprojekte sollen diese Standorte Szenarien entwickeln und analysieren, wie das bestehende Energiesystem auf seinen Energiebedarf und seine Energieverbrauchsstruktur hin clever optimiert werden könnte.

3. Themenoffene Projekteinreichungen innovativer Konsortien
Die systemische Vernetzung zwischen technischen und nicht-technischen Aspekten des Lebensraums Stadt, insbesondere im Hinblick auf eine sozial nachhaltige Stadtentwicklung, soll durch eine neuartige Zusammensetzung bzw. Gewichtung der beteiligten Partnerorganisationen im Projektkonsortium ermöglicht werden.

 
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