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Österreichische Kontakte für die Smart Grids D-A-CH-Kooperation

Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie
Ing. Michael Hübner

E-Mail

Fichtner IT Consulting AG
Dr. Albrecht Reuter

E-Mail

D-A-CH Kooperation Smart Grids

2009 wurde diese Kooperation als länderübergreifende Plattform für Wissensaustausch und Zusammenarbeit in den Themenfeldern Smart Grids und Elektromobilität gegründet.

Deutschland, Österreich und die Schweiz arbeiten bei der Förderung der Forschung und Entwicklung im Bereich von IKT-basierten Energiesystemen der Zukunft zusammen:

2009 wurde die Smart Grids D-A-CH Kooperation als länderübergreifende Plattform für Wissensaustausch und Zusammenarbeit in den Themenfeldern Smart Grids und Elektromobilität gegründet. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) ist auf deutscher Seite für die Kooperation zuständig. Partner sind für Österreich das Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT) und für die Schweiz das Bundesamt für Energie (BFE).
Die Zusammenarbeit konzentriert sich auf die Entwicklung von intelligenten Elektrizitätsnetzen - auch „Internet der Energie“ oder „Smart Grids“ genannt. Ein weiterer Fokus liegt auf der Systemintegration der Elektromobilität.
Um schnell nutzbare Fortschritte zu erzielen, wurden die Task Forces „Standardisierung und Normung“, „Geschäftsmodelle“ und „Daten“ gebildet. Diese bündeln die Ergebnisse und Fortschritte des jeweiligen Landes und tauschen diese mit ihrem Pendant aus den anderen Ländern aus.

Handlungsfelder

Gegenstand der Kooperation sind die folgenden Handlungsfelder:

1. Information

  • Wissensaustausch zwischen den AkteurInnen
  • Information und Abstimmung von förderpolitischen Maßnahmen

2. Synergien

  • Identifikation und Nutzung von Synergien
  • Förderung der Zusammenarbeit von nationalen Projekten (Modellregionen, Kompetenzzentren usw.)

3. Kooperation

  • Gemeinsame Lösung von Querschnittsfragen, z.B. Interoperabilität
  • Standardisierung, Sicherheitsanforderungen, Rechtsverträglichkeit
  • Geschäftsmodelle

4. Verbreitung

  • Abstimmung der Öffentlichkeitsarbeit
  • Erhöhung der NutzerInnenakzeptanz
  • Beschleunigung des Technologietransfers
 
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